2016

vrc

Steven Spielberg konzipiert in einem gemeinsamen Projekt mit der Virtual Reality Company (VRC) eine Computer-generierte Umgebung, in die der Zuschauer interaktiv eintauchen kann. Bereits seit 2015 ist Steven Spielberg einer der Berater von VRC. Nun will er die Grenzen des Geschichtenerzählens neu erkunden.

Das Projekt wird auf dem Technicolor Panel des Sundance Film Festival verkündet. Auf die Frage, wie man das Filmen in VR auf die nächste Stufe bringen kann, antwortet VRC Mitgründer Robert Stromberg: “It is about getting other filmmakers interested of course, from the independent level to getting major players involved as well… I can say here, my company – VRC – we’re working with, for instance, Steven Spielberg on a project that’s solely for VR.

Steven Spielberg führt Regie bei der Verfilmung von Ready Player One (2018), einer Story, die uns in eine Computer-generierte Umgebung namens OASIS entführt; also war es naheliegend, dass sich Spielberg auf dem Gebiet der VR engagiert. Denkbar ist zum Beispiel eine Promotion-Tour ähnlich der The Martian VR Experience (inspiriert von Ridley Scotts gleichnamigen Film).

Spielbergs Film basiert auf Ernest Clines Roman Ready Player One, eine Hommage an die 1980er Popkultur, von Atari Video Games bis hin zu den (frühen) Filmen von Steven Spielberg. Mitte der 80er Jahre wurde auch der Begriff der “virtual reality” populär, und zwar durch den VR-Pionier Jaron Lanier. Laniers Firma VPL Research entwickelte diverses VR-Zubehör wie den Data Glove, das Eye Phone und die Audio Sphere.

Illustration: © 2016 Virtual Reality Company

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