2011

Steve Jobs stirbt in seinem Haus in Palo Alto, Kalifornien an Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Die Firmen Apple und Pixar, denen Steve Jobs vorstand, veröffentlichen Stellungnahmen. In den Hauptquartieren von Apple und Microsoft wehen die Flaggen auf Halbmast. Auch Disney-Chef Bob Iger gibt die Anweisung, in allen Gebäuden, einschließlich Walt Disney World und Disneyland, die Fahnen auf Halbmast zu setzen.

Der kalifornische Gouverneur Jerry Brown  erklärt den 16. Oktober 2011 zum „Steve Jobs Day“. An diesem Tag findet eine private Trauerfeier an der Stanford University statt. Zu den Anwesenden gehören neben Jobs‘ Familie die Führungsriege von Apple und anderen Technologie-Unternehmen, Politiker, Medienvertreter, Prominente und enge Freunde von Jobs. Bono, Yo Yo Ma und Joan Baez haben bei der Trauerfeier musikalische Auftritte.

Steve Wozniak, George Lucas, Bill Gates, und US-Präsident Barack Obama veröffentlichen Stellungnahmen zum Tod von Steve Jobs. Der Verstorbene wird anonym im Alta Mesa Memorial Park – dem einzigen nicht-konfessionellen Friedhof in Palo Alto – beigesetzt.

Danny Boyle verfilmt 2015 die von Walter Isaacsons verfasste, offizielle Biografie Steve Jobs – mit Michael Fassbender in der Hauptrolle. Der Film beruht auch auf Interviews, die Drehbuchautor Aaron Sorkin mit Jobs‘ Weggefährten durchgeführt hat. Der Film

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