2003

Arnold Schwarzenegger wird zum kalifornischen Gouverneur gewählt und bleibt in zwei Wahlperioden von 2003 bis 2011 im Amt. Die Medien geben ihm den Spitznamen „The Governator“ (in Anspielung auf seine Hauptrolle in The Terminator (1984), der im hochverschuldeten Kalifornien „aufräumen“ soll.

Nachdem einige seiner anfänglichen Initiativen am Widerstand mächtiger  Gewerkschaften scheitern, nimmt der Republikaner Schwarzenegger schrittweise eine politisch gemäßigtere Position ein.

Als Gouverneur legt er gegenüber Gesetzesanträgen zur gleichgeschlechtlichen Ehe zweimal sein Veto ein (2005 und 2007), bevor er im Jahr 2008 für die Abschaffung der so genannten Proposition 8 stimmt (Verordnung gegen gleichgeschlechtliche Ehen in Kalifornien).

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