1997

Barry Sonnenfelds Science-Fiction-Komödie Men in Black – in den Hauptrollen Will Smith und Tommy Lee Jones – ist ein weiterer Kassenschlager aus der Ideenschmiede Amblin Entertainment. Der Film basiert auf Lowell Cunninghams Comicserie und bringt zwei Fortsetzungen hervor.

Walter F. Parkes, Laurie MacDonald und Steven Spielberg sind die Produzenten.

Abgesehen von seinen spektakulären Set-Designs, den ungewöhnlichen Aliens-Kreaturen von Rick Baker und den visuellen Effekten von ILM wird der Film vor allem für sein cleveres Drehbuch, den schrägen Humor und die charismatischen Hauptdarsteller gelobt. Danny Elfman liefert dazu einen beschwingten und einprägsamen Score.

Regisseur Barry Sonnenfeld beschließt, die Handlung des Scripts nach New York City zu verlegen – noch ein Grund mehr für den Erfolg des Films.

Kate Capshaw schlägt Spielberg vor, er solle Will Smith die Rolle von Agent J anbieten.

Nachdem Clint Eastwood abgelehnt hat, nimmt Tommy Lee Jones die Rolle von Agent K erst an, nachdem ihm Spielberg deutliche Verbesserungen am Drehbuch zugesagt hat.

Spielberg besetzt Jones für seinen Film Lincoln (2012). Vincent D’Onofrio als Edgar the Bug darf einen weiteren Bösewicht spielen, in Jurassic World (2015).

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